Freitag, 8. Mai 2009 | Autor: Tobi
Unter diesem Motto stand der gestrige Tag. Natürlich ist der Name im Programm nicht in Deutsch, sondern Englisch und hat auch nichts mit Katzen zu tun, auch wenn diese einmal als Bildschirmhintergrund zu sehen waren.
FATCAT, so hiess das Programm des gestrigen Tages, steht für First officer Advanced Training / Captain Advanced Training und wird von meiner Firma neu angeboten und soll den neuen Copis Einblicke in Schnittstellen, die wir im täglichen Arbeitsumfeld brauchen, geben.
So hatte ich gestern die Möglichkeit Hubcontrol und Gate Gourmet zu besuchen und dort ein bisschen über die Schulter zu schauen.
So gab es neue Information die den Alltag auf beiden Seiten einfacher machen können und interessantes zum Catering zu hören.
Am Nachmittag wurden dann die besuchten Schnittstellen in einem Kurzvortrag vorgestellt und Tips weitergegeben, so dass es auch Einblicke in andere Bereiche gab, diese reichten vom Pushback-Traktor fahren bis zu Flügen als Flight Attendant.


Nachtrag: Einen weiteren Beitrag zum gleichen Kurs, allerdings eine andere Schnittstelle, gibt es hier zu sehen: Rollentausch
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Donnerstag, 22. Januar 2009 | Autor: Tobi
Dies ist nicht nur ein Titel eines Buches von Antoine de Saint-Exupéry, sondern immer wieder eine schöne, wenn auch anstrengende Erfahrung. Wobei es auf der Kurzstrecke dann noch ohne Jetlag geht, man wird dann vom Crewcall zu Unzeiten aus den Träumen gerissen oder gehört nach getaner Arbeit zu den letzten Gästen in der Bar.
Ist der Boden nicht durch Wolken unsichtbar, ist das Lichtermeer immer wieder ein schöner Anblick. Aber auch die Dämmerung ist immer wieder schön anzusehen und zeichnet interessante Farben an den Himmel, was ich mit den folgenden Bildern zeigen möchte:






Anmerkung: Ich fotografiere mit einer Kompaktkamera freihändig, ein Klemmstativ wurde kürzlich beschafft, darum ist die Qualität nicht die herausragendste.
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Donnerstag, 18. Dezember 2008 | Autor: Tobi
Während hier in der Schweiz dicke Flocken vom Himmel fallen und der Rest Europas unter einer geschlossenen Hochnebeldecke liegt wurde in Kopenhagen auch an die Piloten gedacht und es wurde ein Christbaum zwischen den Pisten aufgestellt.
So bin ich schon gespannt, ob es in Paris, wo ich nach aktuellem Kenntnisstand den 24. verbringen werde, ebenfalls ein bisschen weihnachtlich geschmückt ist.
Bis dann kann ich aber noch zwei weitere Freitage geniessen und ich bin schon gespannt, was die Reserven- und Standby-Tage bringen werden.
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Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: Tobi
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Samstag, 22. November 2008 | Autor: Tobi
Wie G! in seinem Beitrag http://www.airbuspilot.ch/2008/11/20/dcftmzwhrmzw807/ zeigt, kann das Rollen auf Flughäfen manchmal zu einem interessanten Ergebnis führen.
Das es nicht immer so sein muss, zeigt das folgende Bild, wir sind allerdings auf der rechten Piste gelandet, was das Rollen allerdings doch erheblich vereinfacht:
Wie man sieht, kann es so Tag für Tag wieder neue Überraschungen geben und langweilig wird es nicht so schnell.
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Freitag, 7. November 2008 | Autor: Tobi
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Mittwoch, 24. September 2008 | Autor: Tobi
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Dienstag, 2. September 2008 | Autor: Tobi
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Mittwoch, 27. August 2008 | Autor: Tobi
Jeder höhere Politiker hat die Angewohnheit nach 100 Tagen ein erstes Fazit zu ziehen. Da ich nicht politisiere aber meinen Beruf meist hoch oben im Himmel ausübe, also zumindest mit einem Teil mithalten kann, will ich einen 100 Blockstunden Rückblick tätigen. Diese Marke habe ich heute im Final auf die Piste 05 in Genf erreicht, 6 Minuten später standen wir am Gate.
Wer jetzt denkt, dass ich in 6 Wochen nur 100 Stunden gearbeitet habe, dem sei der folgende Beitrag von G! ans Herz gelegt: http://www.airbuspilot.ch/2008/06/18/die-zeiten-unseres-lebens/
So war denn auch mein längster Tag der im Beispiel im oben verlinkten Artikel erwähnte mit der Route Zürich – Madrid – Zürich – Frankfurt – Zürich mit knapp 11 Stunden.
Die ersten Minuten sammelte ich über Frankreich bei Epinal beim Landetraining. Seither habe ich, inklusive der Schweiz, 10 Länder besucht, in 6 davon hatte ich Nightstops und in meinem Portemonnaie befinden sich im Moment 4 verschieden Währungen. Es wurden 18 verschiedene Flughäfen angeflogen, den A380 sah ich 2 Mal in London. Der kürzeste Flug dauerte 40 Minuten, der Längste 3 Stunden 17 Minuten und dies auf Reiseflughöhen zwischen Flightlevel 150 und 390.
Mit Standardwerten wurden auf all diesen Flügen 250′250 kg JET A-1 verbrannt, die Passagiere habe ich nicht gezählt.
Der September bringt 5 neue Länder und Flughäfen und mit Rom einen neuen Nightstop. Mit Russland und Olga wird vorläufig noch nichts
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Montag, 18. August 2008 | Autor: Tobi
3 Mal war ich in den letzten 10 Tagen in der Türkei und jedes Mal war es eher zu warm als kalt (man sehe sich folgendes Bild an)

Doch während in Zürich nun viele die kurzen Hosen montieren, hätte die SUVA ihre helle Freude an den türkischen Arbeitern die sich auch bei diesen Temperaturen noch in lange Hosen stürzen, hier der Beweis:

Es kann nun natürlich spekuliert werden, ab welcher Temperatur denn die kurzen Hosen ausgepackt werden.
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